Wissenswertes über das Klima

Unser Klima verändert sich. Die Auswirkungen sind heute schon deutlich spürbar. Aber wie funktioniert unser Klima? Was sind die Ursachen für den Klimawandel? Was werden die Folgen sein? Kann man den Klimawandel stoppen?

Wir haben viele Informationen gesammelt und die wichtigsten für Euch zusammengestellt.

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Unsere Quellen

National Geographic Magazin, GEO Magazin, das Internet und natürlich Wikipedia.

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Problem Klimawandel

Die Temperatur der Atmosphäre verändert sich durch die Zusammensetzung der Atmosphäre. Dabei spielt der Anteil der jeweiligen, in der Atmosphäre vorkommenden Gase die entscheidende Rolle. Gäbe es in der Atmosphäre z.B. keinen Sauerstoff, wäre Leben wie wir es kennen nicht möglich. Unser Problem ist der übermäßige Ausstoß von CO2. Dieses ist ein Gas, das in der heutigen Wirtschaft, Industrie und Technik häufig als Nebenprodukt entsteht. Z.B. beim Erzeugen von Strom, beim Auto fahren oder auch beim Bereitstellen unserer Lebensmittel ( 1 Tonne CO2= 16000km Bahnfahrten, 119 kg Rindfleisch aus Stall- oder 74 kg aus artgerechter Haltung, 6500h Fernsehen mit LCD ). Dieses CO2 verhindert, dass Sonnenlicht im vollen Maße wieder ins Weltall reflektiert wird. Dadurch wird es auf der Erde wärmer. Das ist der so genannte Treibhauseffekt.

2011 liegt der CO2-Ausstoss in Europa bei 1950 Mio. Tonnen/Jahr. Der Treibhauseffekt potenziert sich, einmal ausgelöst, von Natur aus. D.h. wenn die Temperatur einmal steigt, sorgen natürliche Gegebenheiten dafür, dass Treibhauseffekt fördernden Gase, die gewöhnlicher Weise in der Umwelt gebunden vorkommen, gelöst und in die Atmosphäre abgegeben werden. Selbst bei 100% ökologischer Wirtschaft bräuchte die Natur 50-100 Jahre zum Neutralisieren des Treibhauseffektes. Momentan wird der Klimawandel besonders durch gehäufte Naturphänomene und -katastrophen deutlich. Außerdem werden die Polkappen seit Jahren kleiner, das Eis der Pole schmilzt

Methan und Distickstoffoxid sind zwei weitere Treibhausgase, die allerdings nicht so exzessiv in die Atmosphäre abgegeben werden wie CO2. Dabei ist zu beachten, dass Methan ein 20x stärkeres Treibhausgas ist, dessen Abgabe in die Atmosphäre sich durch den Temperaturanstieg vervielfacht.

Temperatur in °C ( verglichen mit der Durchschnittstemperatur von 1960-1990)
Kohlenstoffdioxidanteil der Atmosphäre (CO2 in Teile pro Millionen / ppm)

Auf dieser Grafik ist zu erkennen, dass in den vergangenen 450.000 Jahren einem CO2-Anstieg stets ein Temperaturanstieg vorausgeht. Außerdem ist zu erkennen, dass der CO2- Gehalt in der Atmosphäre heute nicht verhältnismäßig zur Temperatur, sondern unkontrolliert mit nicht absehbaren Folgen zunimmt. Die Vergangenheit zeigt, dass sich der Treibhauseffekt, einmal ausgelöst, von Natur aus potenziert, aufschaukelt.

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Zusammensetzung der Atmosphäre

78% Stickstoff, 21 % Sauerstoff, nur 0.03% Kohlendioxid und >2% weitere Gase.

http://www.geo.fu-berlin.de/fb/e-learning/pg-net/themenbereiche/klimageographie/erdatmosphaere/zusammensetzung/index.html

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Treibhauseffekt

Durch den Treibhauseffekt von Treibhausgasen einschließlich Wasserdampf in der Atmosphäre ist die Oberflächentemperatur eines Planeten höher, als sie ohne diese strahlungsaktiven Gase wäre.

http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt

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CO2

Kohlenstoffdioxid, auch Kohlendioxid oder in gelöster Form umgangssprachlich oft ungenau Kohlensäure genannt, ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2. Kohlenstoffdioxid ist ein saures, unbrennbares, farb- und geruchloses Gas, das sich gut in Wasser löst. Mit basischen Metalloxiden oder -hydroxiden bildet es zwei Arten von Salzen, die Carbonate und Hydrogencarbonate genannt werden. Kohlenstoffdioxid, ein wichtiges Treibhausgas, ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, wo es derzeit (2011) in einer mittleren Konzentration von 0,039 Vol% (390 ppm) vorkommt. Es entsteht sowohl bei der vollständigen Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen unter ausreichender Sauerstoffzufuhr als auch im Organismus von Lebewesen als Kuppelprodukt der Zellatmung. Pflanzen, manche Bakterien und Archaeen wandeln Kohlenstoffdioxid durch Fixierung in Biomasse um. Bei der Photosynthese entsteht aus anorganischem Kohlenstoffdioxid und Wasser Glucose. Kohlenstoffdioxid ist ein wichtiger Bestandteil des globalen Kohlenstoffzyklus. Kohlenstoffdioxid kann toxisch wirken, jedoch reichen die Konzentrationen und Mengen, denen man in der Luft oder durch Limonadengenuss ausgesetzt ist, hierfür bei weitem nicht aus. Es besitzt ein breites technisches Anwendungsspektrum. In der chemischen Industrie wird es zur Gewinnung von Harnstoff eingesetzt. In fester Form als Trockeneis wird es als Kühlmittel eingesetzt, überkritisches Kohlenstoffdioxid dient als Löse- und Extraktionsmittel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

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Methan

Methan. (CH4) ist ein farbloses, geruchloses, ungiftiges Gas , das zu Kohlendioxid und Wasser verbrennt. Methan gehört zu den klimarelavanten Treibhausgasen. Methan kommt in Polarböden in gebundener Form vor, als Methanhydrat, wobei Wassermoleküle als eisähnlicher Käfig um das Methanmolekül fungieren. Die Eigenschaften des Methan heizen die Atmosphäre 20x so stark auf wie Kohlenstoff. Methan ist außerdem ein Stoffwechselprodukt, welches u.a. bei der Viehzucht ein Treibhauseffekt förderndes Problem darstellt.

http://www.umweltlexikon-online.de/RUBwerkstoffmaterialsubstanz/Methan.php
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,658141,00.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Methan

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Treibhauseffekt vor 50mio Jahren

Es gab einen durch den Treibhauseffekt bedingten Klimawandel schon vor rund 50 Mio. Jahren. Allerdings steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre heute 10x so schnell wie damals. Die Zeitspanne, in der im Paläozän/Eozän übermäßig CO2 in die Atmosphäre ausgestoßen wurde, betrug ca. 3.000-5.000 Jahre.

Heute leben wir mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von durchschnittlich 7°c, im Paläozän/Eozän war Leben auch mit 25°c möglich. Allerdings lag der Meerspiegel 70 Meter höher, Kontinente waren nicht verbunden. Das Paläozän/Eozän wird auch als Temperaturmaximum bezeichnet. Die Temperatur stieg um weitere 5°C. Zur Neutralisation des CO2-Gehaltes der Atmosphäre benötigte das Ökosystem der Erde 150000 Jahre, Dürre, Fluten, Insektenplagen, Artensterben prägten diese Zeit. Es entstanden aber auch neue Arten, Kontinentalplattenverschiebung und Vulkanausbrüche sind als Auslöser, aber auch als Resultat des damaligen Klimawandels zu sehen. Es wurden ca 4.500 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre abgegeben.

Lösung: Regen wäscht den Kohlenstoff aus der Luft und dieser verbindet sich mit Kalk (Karbonationen) der Meere und wird so aufgelöst zu Kalciumkarbonat, das sich bis in den Böden der Meere als Kalkstein ablagert. Dieser Vorgang dauert Jahrtausende.

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Folgen des Klimawandels, jetzt schon aktuell

Erwärmung der Atmosphäre und Meere, Ausbreitung der Wüsten, extremes Wetter mit katastrophalen Folgen, durch Dürre ausgelöste Hungersnöte, ansteigender Meeresspiegel, Korallenriffe sterben ab, Waldsterben, Überflutungen, Brände durch Dürre, Polschmelze, Explosionsartige Abgabe von gebundenen Treibhausgasen, Vegetationszonen würden sich verschieben, Pflanzen- und Tierarten würden aussterben. Natürlich wirkt sich der Klimawandel auch auf die Menschen aus.

http://www.wwf.de/themen/klima-energie/klimawandel/auswirkungen/klimazeugen/

Die zehn wärmsten Jahre seit 1856 verzeichneten die Meteorologen seit den 1990er Jahren. Der WWF ist überzeugt, dass der Temperaturanstieg deutlich unter zwei Grad Celsius liegen muss, um gefährliche Folgen des Klimawandels abzuwenden. Der vom Menschen verstärkte Treibhauseffekt und der dadurch bedingte Klimawandel stellen die größte aller Bedrohungen für die Artenvielfalt auf unserem Planeten dar. Die Gefährdung der natürlichen Lebensräume ist zugleich eine Gefährdung unserer Nahrungs- und damit Existenzgrundlage.

http://www.wetter-klimawandel.de/folgen-des-klimawandels.php
http://www.oxfam.de/informieren/klimafolgen
http://www.wwf.de/themen/klima-energie/klimawandel/auswirkungen/

Globaler Temperaturanstieg bis zum Jahre 2100 nach verschiedenen globalen Zirkulationsmodellen, der graue Bereich zeigt die mögliche Entwicklung.

Beispiele für die Modelle nach IPCC:

A1 rasches Wirtschaftswachstum, Weltbevölkerung wächst bis 2050 und schrumpft dann, rasche Einführung von Effizienztechnologien; Konvergenz der Regionen, erfolgreiche Globalisierung

Untertypen:

FI (Fossile Intensive): intensiver Einsatz fossiler Energien (T nicht fossile Energien)

B (Balanced): ausgeglichener Energiemix A2 sehr heterogene Welt, Betonung des Lokalen, stetig wachsende Bevölkerung, Wirtschaftswachstum nur regional, Wirtschaftswachstum und technologischer Wandel langsamer als in anderen Szenarien

B1: Konvergierende Welt, Weltbevölkerung wie in A1; schneller Strukturwandel zur Dienstleistungs-/Informationsgesellschaft mit Reduktion der Materialintensität, klimafreundliche/ ressourcensparende Technologien; global nachhaltige Lösungen, gerechtere Verteilung, keine zusätzlichen Klimainitiativen

B2: Lokale Lösungen für globale Probleme; langsameres Wachstum der Weltbevölkerung als in A2; mittleres Wirtschaftswachstum; langsamerer und divergierenderer technologischer Wandel als in A1, B1. Orientierung auf Umweltschutz und soziale Gleichheit; Betonung des Lokalen/Regionalen

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IPCC

Der IPCC ist ein beratender zwischenstaatlicher Ausschuss zum Klimawandel, der 1988 von der Weltorganisation für Meteorologie WMO und dem UN-Umweltprogramm UNEP mit Sitz in Genf eingerichtet wurde. Aufgabe des IPCC ist das Bereitstellen von wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Informationen zum Verständnis des anthropogenen (durch Menschen verursachten) Klimawandels, seinen Risiken und Folgen und die Konzeption von Anpassungsstrategien an den Klimawandel.

www.ipcc.ch

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Fossile Brennstoffe

Die wichtigsten Quellen für CO2 sind Kohle, Erdöl und Gas. Etwa 97 Prozent der Emissionen in westlichen Industrienationen entstammten der Verbrennung dieser fossilen Rohstoffe zur Energiegewinnung. Rund 31,5 Milliarden Tonnen CO2 werden jährlich in die Erdatmosphäre geblasen - mehr als 900 Tonnen jede Sekunde. Mit dramatischen Folgen.

Kohle, Erdöl, Gas; bisher ca. 300milliarden Tonnen verheizt, ca. 10% des Vorkommens.

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Kioto-Protokoll

Verpflichtung zu einem CO2 Ausstoß- Limit, das Protokoll sieht vor, den jährlichen Treibhausgas-Ausstoß der Industrieländer innerhalb der so genannten ersten Verpflichtungsperiode (2008-2012) um durchschnittlich 5,2 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren, aber auch Emissionshandel, Handel mit CO2Aussoßrechten ( wer CO2 spart macht Geld damit?) , z.b. Beseitigung von klimaschädlichen Substanzen bringt Zertifikate zum Verkauf ins Industrieland, aber auch Öko- Nutzung von Ressourcen bringt Zertifikate, China z.B. verkauft durch Wasserkraft Zertifikate, d.h. die Luft wird in Europa dafür dick.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll

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Klimakonferenz Durban 2011

Vom 28.11- 9.12.2011 fanden die 17. internationalen Klimakonferenzen im südafrikanischen Durban (COP17) statt . Eine neue Allianz bestehend aus der EU, einer Gruppe afrikanischer Länder, kleinen Inselstaaten (Aosis), lateinamerikanischen Staaten (Alba) sowie einer Gruppe der am wenigsten entwickelten Länder (LDC), muss nun Kompromisse zum Wohle des Klimas eingehen. So werden nun auch China, Brasilien, Südafrika und Indien verbindliche Ziele akzeptieren und umsetzen. Die Allianz hatte im Abschlussplenum für ein rechtlich verbindliches Abkommen und für einen strengeren Zeitraum argumentiert: Ein Weltklimaabkommen muss bis 2015 beschlossen und dann zügig umgesetzt werden. Und nicht wie jetzt erst ab 2020 gehandelt werden. Auch in Deutschland und der EU muss die Klimapolitik neu aufgestellt werden. Die EU hat mit der dringenden Aufforderung, bereits jetzt die Klimaschutzziele zu steigern, eigentlich einen klaren Fahrplan vorgelegt: Sie muss auch ihr eigenes Klimaschutzziel steigern und bis 2020 die CO2-Emissionen um 40 Prozent verglichen mit 1990 reduzieren. Derzeit liegt das Ziel bei 20 Prozent.

http://blog.greenpeace.de/blog/2011/12/12/die-konferenz-ist-vorbei-perspektiven-fur-den-klimaschutz/

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Agenda 21

Die Agenda 21 ist ein entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert, ein Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung, beschlossen von 172 Staaten auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro (1992). An dieser Konferenz nahmen neben Regierungsvertretern auch viele nichtstaatliche Organisationen teil. Nachhaltige Entwicklung - und damit die Agenda 21 - ist vielerorts zur Leitlinie öffentlichen Handelns geworden. Ihre kommunale Umsetzung ist die Lokale Agenda 21.

Ökologische Ziele: Energie/Luftverschmutzung/Klimaschutz

Die zum Erreichen dieser Ziele erforderlichen Maßnahmen im Energiebereich sind insbesondere:

http://de.wikipedia.org/wiki/Agenda_21
http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/kologische_ziele_692.htm?sid=23bd77ac11d1428e14251683fafebe0a

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Emissionshandel

Erwerb von zusätzlichen CO2 Ausstoßrechten, CO2 Zertifikaten (vergleichbar mit Aktien, 1Tonne CO2/ Zertifikat). Der Besitzer ist berechtigt 1 Tonne CO2 zusätzlich auszustoßen und seine Vorgaben dennoch zu erfüllen. Weitere Einschränkungen der Verpflichtungen werden durch möglichst günstige, "CO2-Ausstoß"arme Versorgung bzw. Rohstofferzeugung im Ausland erreicht. Der Handel wird auf ca. 144 Mrd. geschätzt. Der Kauf von Zertifikaten steht in keinem Verhältnis zu den Gewinnen die durch zusätzliche "Verfeuerung" erwirtschaftet werden d.h. Emissionshandel ist als Investition zur Gewinnmaximierung zu sehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Emissionsrechtehandel

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Klimasünder

Als Auslöser des Klimawandels sind das Wirtschaftswachstum, der Wohlstand und der Bevölkerungszuwachs zu sehen. Der modernen Schwerindustrie dürfte wohl der Löwenanteil zugesprochen werden. Ein weiterer bemerkenswerter Faktor ist die Fleischerzeugung. Hierbei entstehen 20% der Treibhausgase, wobei der Anteil höher ist als der des Transportes, 80% aller landwirtschaftlich genutzten Flächen dienen der Fleischerzeugung. Mögliche Lösung: Laborfleisch, an Zuckerpolymeren gezüchtete Muskelzellen aus Tierstammzellen.

USA: 21,8 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen bei 10% grün, Kohleemission nimmt zu

China: Knapp 18 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen bei knapp 20% grün, Solar für Warmwasser, Wasserkraft, Kohleemission nimmt zu

Russland: 5,75 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen bei 24% grün, Wasserkraft, Emissionswerte um 40% reduziert

Japan. 4,57 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen bei 10% grün

Indien: 4,15 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen bei 15% grün, Wasserkraft, Kohleemission nimmt zu

Deutschland: 3,2 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen, EU bei 9% grün, Emissionswerte um 20% reduziert

Kanada: 2,07 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen bei 65% grün, Wasserkraft, Kohleemission nimmt zu

England: 2,02 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen, bei 8% grün, Emissionswerte um 20% reduziert

Italien: 1,74 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen, EU bei 9% grün

Südkorea: 1,74 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen bei 2% grün, Asien bei 4% grün

Anzumerken ist das der weltweite Primärenergieverbrauch nahezu parallel mit den Anteil an erneuerbare Energien wächst.

http://www.rp-online.de/politik/ausland/die-zehn-weltgroessten-klima-suender-1.567531

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Überbevölkerung

Zu erkennen ist, dass der Verbrauch an Kohle seit Beginn des 19. Jahrhunderts durch Nutzung anderer Energiequellen zurückgeht. Der Energieverbrauch insgesamt steigt allerdings seit Mitte des letzten Jahrhunderts stark an. Die Bevölkerung der Erde hat sich seit 1950 mehr als verdoppelt.

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberbev%C3%B6lkerung

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13519338/Ueberbevoelkerung-ist-groesstes-Problem-der-Menschheit.html

http://uni-protokolle.de/Lexikon/Überbevölkerung.html

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Polkappen, Entwicklung

Nicht nur der Nordpol, auch der Südpol schmilzt, nicht nur weil die Luft wärmer wird, sondern auch weil die Meere um die Pole wärmer werden. Die Temperatur um die Pole ist in den letzten 50 Jahren durchschnittlich um 1,7°c gestiegen. Forscher bestätigen, dass weltweit 60% mehr Eis an den Polen, aber auch an Gletschern im Landesinneren abschmilzt als durch Schneefall entsteht. ¼ der Eisfläche ist bereits geschmolzen, doch steigt das Meer bisher nur um ~ 0,15mm pro Jahr. Vermutlich erzeugt der Treibhauseffekt mehr Wolken, es kommt zu höheren Niederschlagswerten, die sich dann in Überflutungen und Hochwasser ausdrücken.

Wenn die Pole geschmolzen sind, wird das Meer um 70 Meter gestiegen sein, allerdings schwanken die Vorhersagen zur kompletten Eisfreiheit der Pole zwischen 40 Jahren bis 7000 Jahren. Info: 70% des Süßwassers der Erde sind am Südpol als Eis gebunden.

Rückgang der Eisfläche der Pole in Millionen Quadratkilometer

Diese Grafik zeigt wie weit das Eis, das als Schollen das Polarmeer großflächig bedeckt hat, zurückgegangen ist. Der Südpol ist ein Kontinent, ein Stück Land, das mit Eis bedeckt und von Eis auf dem Meer umgeben ist. Die Dunkelblaue Fläche stellt den Rückgang der Packeisfläche dar.

Der Nordpol ist so gesehen ein Gletscher.

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Permafrostböden

Permafrostböden - auch Dauerfrostboden - ist ab einer gewissen Tiefe das ganze Jahr hindurch gefroren. Definitionsgemäß ist Permafrostböden "Boden, Sediment oder Gestein, welches in unterschiedlicher Mächtigkeit und Tiefe unter der Erdoberfläche mindestens 2 Jahre ununterbrochen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt aufweist". Durch den Klimawandel und den damit verbundenen Temperaturanstieg der Atmosphäre und Meere schmelzen diese Polarböden und setzen zusätzlich das in ihnen gebundene CO2, aber auch das 20x stärker Treibhauseffekt fördernde Methan frei.

http://de.wikipedia.org/wiki/Permafrostboden

http://www.welt.de/wissenschaft/article2458744/Auftauende-Permafrostboeden-heizen-Klima-an.html

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CO2 und das Meer

Das Meer stellt den größten CO2- Speicher der Erde dar. In ihm wird das meiste CO2 gelöst und gebunden. Aufnahme von ca 33% des menschlichen CO2 = ca. 1000000 Tonnen CO2 / h. Allerdings geht dieser Wert seit Jahren zurück. Die See wird sauer. CO2 löst sich im Wasser und ergibt Kohlensäure (H2CO3) dabei wird ein Wasserstoffion (H) frei, Kalzium-Karbonationen reagieren mit dem freien Wasserstoffionen zu Hydrogenkarbonat, nützt keinem kalkbildendem Lebewesen etwas, Kalkbildung kostet mehr Energie. siehe Treibhauseffekt vor 50mio Jahren

Dies und die steigenden Emissionen sind vermutlich Gründe dafür, dass die Aufnahmefähigkeit der Meere seit Jahren zurückgeht und somit der Anteil an CO2 in der Atmosphäre steigt. Der natürliche Ph-Wert der Meere liegt 7.9 - 8.2. Sinkt dieser um 0.1, heißt dass, dass die See um 30% saurer geworden ist. Prognosen schätzen den Ph-Wert bis 2100 auf 7,8. Seegras, Tang und Algen sind ein Indiz für saurer werdende See. Das Meer wird durch die neue chemische Zusammensetzung lauter, welche Konsequenzen dieser Vorgang haben wird, liegt in ihrem Ermessen. Dieser Prozess verläuft schneller als die natürliche Evolution.

http://de.wikipedia.org/wiki/Versauerung_der_Meere

http://www.heise.de/tp/artikel/31/31536/1.html

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Korallenriffe

In den letzten Jahrzehnten ist die mit Korallen bedeckte Fläche um 25% zurückgegangen. 25% aller Korallen sind gestorben. Korallenriffe bieten Lebensraum für 25% der Meeresbewohner. Die durch den Treibhauseffekt bedingte Erwärmung der Meere spielt hierbei die entscheidend Rolle. Außerdem steigt der CO2-Gehalt der Meere, es entsteht mehr Kohlensäure, so dass Kalkbildner wie Muscheln, Schnecken, Krebse und Korallen nicht gebildet werden können. siehe CO2 und das Meer

Polypen ( Nesseltiere ) bilden die Grundlage von Korallenriffen. Nährstoffe erhält der Polyp durch einen Algenparasit, der symbiotisch mit der Koralle coexistiert und ihr als Energiequelle dient. Der Polyp bildet die Kalk-Koralle als Schutzhülle. Eine Generation baut wortwörtlich auf der nächsten auf.

Korallenriffe bieten Schutz vor Wellen und Flut. Fische fressen Tang und Seegras, das das Korallenwachstum stoppt. Durch die saurer werdenden Meere bleichen Korallen leider aus d.h sie sterben. Der so entstehende Kalkstein ist das Fundament von Riffen, gewöhnlicher Weise löst sich dieser langsamer auf als er entsteht.

http://www.korallenriff.de/menu/124_Tierschutz_&_Org..html

http://de.wikipedia.org/wiki/Korallenriff

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Algen

In den Weltmeeren bilden sich Algen (Phytoplankton) sehr gehäuft in der Arktis und im Küstenbereich, sehr wenig Phytoplankton gibt es im subtropischen Bereich. Der Anteil an Plankton lässt sich durch Satellitenaufnahmen mit Spezialkameras aus dem Weltraum abschätzen. Es gibt etwa 10.000 verschiedene Algenarten, etwa 500 Arten sind besonders wichtig. Das Phytoplankton ist zwischen einem tausendstel Millimeter und einem halben Millimeter groß. Winzige Tierchen, das Plankton (Zooplankton), können in den Weltmeeren die Algen fressen. Andere Algen sterben ab und sinken auf den Meeresgrund. Algen wirken vermutlich als Kohlendioxidpumpe von Luft und Regenwasser, die Kohlendioxid enthalten. Sie haben vermutlich einen sehr wichtigen Einfluss für die Bindung des Kohlendioxids aus der Atmosphäre. Es wird geschätzt, dass sich jährlich 45-50 Milliarden Tonnen Kohlenstoff des Kohlendioxids in Phytoplankton umwandeln. Nach dem Absterben soll dieses Phytoplankton in die Tiefe des Meeres sinken, wobei auch möglicherweise entstehendes Kohlendioxid gefangen bliebe. Etwa 15% oder 8 Mrd. Tonnen des assimilierten Kohlenstoffes des entstehenden Phytoplanktons sinkt in die Tiefe. Ohne das Phytoplankton der Meere läge die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre vermutlich statt bei 365 ppm bei 565 ppm. Das Phytoplankton dient als Kohlenstoffpumpe, es verfrachtet Kohlendioxid aus der Luft oder gebunden als Regen in die Tiefsee. Aus dem Phytoplankton, das in der Tiefsee unter hohem Druck steht, entsteht nach vielen Jahrtausenden schließlich Erdöl oder Erdgas.

Einige Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Algenproduktion im Meerwasser durch Zugabe von Eisenionen erheblich zunimmt. Eine derartige Düngung könnte zu einer verstärkten Einlagerung von Kohlendioxid in der Tiefsee führen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Alge

http://www.algen.biz/

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Plankton

Plankton (altgr. das Umherirrende', veraltet Auftrieb) ist die Bezeichnung für Organismen, die im Wasser leben und deren Hauptmerkmal es ist, dass ihre Schwimmrichtung von den Wasserströmungen vorgegeben wird. Zooplankton, winzige Organismen, die sich von der Strömung treiben lassen, sich aber im Gegensatz zu Phytoplankton nicht durch Photosynthese, sondern durch andere winzige Organismen ernähren. Der Begriff Phytoplankton (altgriechisch phytón "Pflanze"; altgriechisch planktón; wörtlich: "Pflanzen-Plankton") bezeichnet photoautotrophes Plankton, vor allem bestehend aus Kieselalgen (Bacillariophyta), Grünalgen, Goldalgen, Dinoflagellaten und Cyanobakterien (Blaualgen). Biologisch gesehen gehören diese Spezies nur zum Teil dem Reich der Pflanzen an (z.B. Grünalgen), zum Teil dem der Protisten (Kieselalgen, Goldalgen), dem der Stramenopilen (Dinoflagellaten) und zum Teil dem Reich der Bakterien (Cyanobakterien). Phytoplankton baut als Primärproduzent mit Hilfe der Photosynthese aus Kohlenstoffdioxid und Nährstoffen seine Körpersubstanz (Biomasse) auf (Primärproduktion). Das Phytoplankton ist damit die Basis der autochthonen Nahrungspyramide in stehenden und langsam fließenden Gewässern. Phytoplankton wird gefressen vom Zooplankton und vielen Tieren, die am Boden der Binnengewässer und Meere leben. Plankton-Tiere haben erstaunliche netzartige Strukturen entwickelt, um es aus dem Wasser zu filtrieren. Eine der bemerkenswertesten und direktesten Nahrungsketten ist: Phytoplankton -> Krill -> Wal. Es wird geschätzt, dass Phytoplankton für die Produktion von 50 - 80 % des Sauerstoffs in der Atmosphäre verantwortlich ist. Vor allem durch ansteigende Meerestemperaturen ist die Menge des Phytoplanktons in den Weltmeeren seit 1950 um 40% zurückgegangen.

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Grüne Energie

Unter grüner Energie versteht man erneuerbare Energiequellen. Solar (Photovoltaik), Wind- und Wasserkraft und Biogas sind die heute bekanntesten erneuerbare Energien. Hier einige Konzepte:

Erdwärmekraftwerk: heißes Grundwasser aus 6km Tiefe verdampft eine chemische Flüssigkeit, die Turbinen antreibt und wieder hinabgelassen wird, leider ist die Suche und Bohrung sehr teuer, möglicher Beitrag zur Primärenergie < 2%

Osmosekraftwerk: Druckerzeugung und Energiegewinnung durch Osmose, natürliche Reaktion bei Kontakt von Meer-und Süßwasser , riesige Osmosetrennmembran von Nöten, möglicher Beitrag zur Primärenergie < 4%

Solarthermisches Kraftwerk: Sonnenlicht erhitzt synthetisches Öl, das Wassedampf erzeugt und Turbinen antreibt, Nachteil: verwendet giftige Thermo-Öle, möglicher Beitrag zur Primärenergie <25%

Brennstoffzellen: Wasserstoff reagiert mit Sauerstoff zu Wasser, durch Elektrolyse wird die dabei freiwerdende energie gewonnen, bisher ist die Wasserstoffgewinnung teuer und nicht verhältnismäßig zur Energiegewinnung, möglicher Beitrag zur Energieversorgung > 30%

Aufwindkraftwerk: warme, Treibhaus-Luft steigt auf, wird konzentriert, durch Schornsteine beschleunigt und durch Turbinen geleitet, sehr teuer, riesige Flächen notwendig, doch mit Bioagrikultur kombinierbar , möglicher Beitrag zur Primärenergie < 1%

Gezeitenkraftwerk: Gezeitenströme Flut und Ebbe werden durch Staudammturbinen geleitet. Neu: kleine Rotoren, ähnlich Windrädern, unter Wasser, teuer. Außerdem stellt diese Option einen Eingriff in das Ökosystem dar. Möglicher Beitrag zur Primärenergie < 2%

Wellenkraftwerk: noch unausgegoren, verschiedenste Ideen zur Energiegewinnung aufgrund von Wellen, Wellenkraft pumpt Wasser durch Turbinen, oder Wellen verdichten Luft und pressen sie durch Turbinen, oder Wellen bewegen Segmente hydraulisch um Generatoren anzutreiben. Abhängig von Witterung, technisch sehr aufwendig, möglicher Beitrag zur Primärenergie,< 15% (perspektivisch besonders reizvoll)

Solarkraftwerk im Erdorbit: Futurischtisch, aber machbar, Sonnenkollektoren an Sonnensegeln im All, 10x so potent wie auf Erde, Übertragung als Mikrowellen ohne Strahlenbelastung/-risiko, 3km2 Fläche = 1Akw, teuer, in Planung ca. 5 Jahre, möglicher Beitrag zur Primärenergie < ??

Wald-Biomassekraftwerk; Verbrennung von "Fallholz" wie Bruchholz, Ästen, Grünschnitt

Eine weitere Möglichkeit Energie effizienter und somit ökologischer zu machen ist es den Verlust bei der Übertragung zu reduzieren. Das so genannte HGÜ-Kabel ermöglicht die Übertragung der Energie als verlustarmen Gleichstrom, ca. 10% Verlust auf 3000km. Allerdings ist ein Wechsel zu einem Gleichstromnetz mit hohen Anlagekosten verbunden, doch steht uns die Technik nun zur Verfügung.

Es gibt die Möglichkeit Energie zu speichern und dadurch sogar noch Energie zu erzeugen. Z.B. Pumpspeicherkraftwerke, Wasser von Tal zu Berg dann durch Turbinen, Druckluftspeicher in Salzstöcken, Erzeugung und Speicherung von Methangas.

Prognose: Die Tropen werden dereinst das Kraftwerk der Welt darstellen.

Momentan liegt der grüne Anteil des Primärenergieverbrauches bei ca. 17%. Ziel ist das Tragen der Grundlast. 2011 liegt der CO2-Ausstoss in Europa bei ~1950 Mio. Tonnen/Jahr.

http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energie

http://www.unendlich-viel-energie.de/de/bioenergie/detailansicht/article/103/grafik-dossier-10-jahre-eeg.html

http://www.enerchange.de/userfiles/broschuere_ee_zahlen.pdf

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Regionale Lebensmilttel

Wichtig ist zu wissen, dass bei der Herstellung und vor allem beim Transport von unseren alltäglichen Lebensmitteln CO2 in die Atmosphäre abgegeben wird. Daher ist es wichtig sobald wie möglich Lebensmittel aus der Umgebung zu kaufen. So sorgen wir für einen kürzeren Transportweg und dabei wird weniger CO2 abgegeben. Auf den Lebensmitteln gibt es Etikette, die darauf hinweisen, dass die Lebensmittel lokal hergestellt wurden. Die so genannte "geschützte Ursprungsbezeichnung". Es gibt außerdem noch die " geschützte geographische Angabe", diese reicht aber nicht aus um eine ökologische Bereitstellung zu kennzeichnen, da bei dieser Angabe nur ein Produktionsschritt lokal sein muss, z.B. das Verpacken.

Ökologisch? Sozial verträglich? Regional? Saisonal? Am besten alles zusammen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Herkunftsbezeichnung

http://www.foodcoops.de

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Relevante Passagen aus der Verfassung (GG) Deutschlands und Berlins

Verfassung Berlin

Artikel 13: (1) Jedes Kind hat ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und auf den besonderen Schutz der Gemeinschaft vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes als eigenständiger Persönlichkeit und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.

Artikel 17: Das Recht der Freizügigkeit, insbesondere die freie Wahl des Wohnsitzes, des Berufes und des Arbeitsplatzes, ist gewährleistet, findet aber seine Grenze in der Verpflichtung, bei Überwindung öffentlicher Notstände mitzuhelfen.

Artikel 22 : (1) Das Land ist verpflichtet, im Rahmen seiner Kräfte die soziale Sicherung zu verwirklichen. Soziale Sicherung soll eine menschenwürdige und eigenverantwortliche Lebensgestaltung ermöglichen.

Artikel 31: (1) Die Umwelt und die natürlichen Lebensgrundlagen stehen unter dem besonderen Schutz des Landes.

Grundgesetz Deutschland

Artikel 11: (1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet. (2) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes, zur Bekämpfung von Seuchengefahr, Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen, zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen, erforderlich ist.

Artikel 19: (1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

Artikel 80a: (1) Ist in diesem Grundgesetz oder in einem Bundesgesetz über die Verteidigung einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung bestimmt, daß Rechtsvorschriften nur nach Maßgabe dieses Artikels angewandt werden dürfen, so ist die Anwendung außer im Verteidigungsfalle nur zulässig, wenn der Bundestag den Eintritt des Spannungsfalles festgestellt oder wenn er der Anwendung besonders zugestimmt hat. Die Feststellung des Spannungsfalles und die besondere Zustimmung in den Fällen des Artikels 12a Abs. 5 Satz 1 und Abs. 6 Satz 2 bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen.

Artikel 81:(1) Wird im Falle des Artikels 68 der Bundestag nicht aufgelöst, so kann der Bundespräsident auf Antrag der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates für eine Gesetzesvorlage den Gesetzgebungsnotstand erklären, wenn der Bundestag sie ablehnt, obwohl die Bundesregierung sie als dringlich bezeichnet hat. Das gleiche gilt, wenn eine Gesetzesvorlage abgelehnt worden ist, obwohl der Bundeskanzler mit ihr den Antrag des Artikels 68 verbunden hatte.

Vertrauensfragen beziehen sich wohl auch auf Gesetzesvorschläge

Info (Artikel 68): (1) Findet ein Antrag des Bundeskanzlers, ihm das Vertrauen auszusprechen, nicht die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages, so kann der Bundespräsident auf Vorschlag des Bundeskanzlers binnen einundzwanzig Tagen den Bundestag auflösen. Das Recht zur Auflösung erlischt, sobald der Bundestag mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen anderen Bundeskanzler wählt. (2) Zwischen dem Antrage und der Abstimmung müssen achtundvierzig Stunden liegen.

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Horizontale Integration

Im eigentlichen Sinne versteht man unter der horizontalen Integration den Zusammenschluss von Betrieben der gleichen Marktstufe, mit der gleichen Produktion unter einem Management, um Rationalisierungs-, Wettbewerbs- und Diffusionseffekte erneut und stärker zu fördern. Für unser Vorhaben wird es ausreichen, wenn sich die Betriebe mit der gleichen Produktion vernetzen, z.B. Foren bereitstellen, um zur Umstrukturierung des Personals evtl. auch auf Betriebe im näheren Umland ausweichen zu können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Horizontale_Integration

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Reform durch Unterschriften vorlegen / Petitionen

In einem Rechtsstaat haben die Bürger die Möglichkeit aktiv an der Gestaltung ihres Staates mitzuwirken. Das bekannteste Beispiel dafür sind Wahlen, bei denen die politischen Vertreter nach Parteien zugeordnet von jedem einzelnen gewählt und bestimmt werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Vorlegen einer Reform, das Einreichen einer Petition. Seit 2008 gibt es die Möglichkeit eine Petition im Internet in einer Laufzeit von, ab 2012, vier Wochen mitzeichnen zu lassen, sprich Unterschriften im Internet zu sammeln. Früher mussten Reformvorschläge mühsam mit Unterschriften von der Straße das so genannte Quorum vom 50000 Mitzeichnern erreichen, um vorgelegt zu werden. Eine Reform ist eine Gesetzesänderung die von jedem vorgelegt werden kann, der genügend Unterschriften gesammelt hat.

https://epetitionen.bundestag.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Petition

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Uv-Strahlung

http://www.bfs.de/de/uv/uv2/sonne/sonne_klimawandel.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraviolettstrahlung

http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/und_was_hat_der_klimawandel_mit_dem_ozonloch_zu_tun

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Saurer Regen

http://de.wikipedia.org/wiki/Saurer_Regen

http://daten.didaktikchemie.uni-bayreuth.de/umat/saurer_regen/saurer_regen.htm

http://www.niederelbe.de/wald/saurerregen.htm

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Fraking

Förderung von Erdgas mit zweifelhaften Methoden

http://irgendetwasstimmtnicht.blogspot.com/2011/07/fraking-in-deutschland.html

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Klimabewusst leben: 10 Tipps

Gute Nachrichten für den Klimaschutz: In der EU sind die Treibhausgasemissionen im dritten Jahr in Folge gesunken - zuletzt von 2006 auf 2007 um 1,2 Prozent oder rund 60 Millionen Tonnen CO2. Deutschland ¬etwa hat zwischen 1990 und 2007 fast 24 Prozent weniger klimaschädliche Gase produziert. siehe Klimasünder

CO2 zu sparen ist gar nicht so schwer, wie einige Beispiele zeigen. Hätten Sie gewusst, ...

... dass eine fleischarme Ernährung das Klima schont und ein Kilogramm weniger Rindfleisch pro Woche im Jahr 500 Euro und 700 Kilogramm CO2 spart?

... dass jedes Grad Raumtemperatur weniger rund 6 Prozent Heizkosten und eine um ein Grad niedrigere Heiztemperatur im Haus im Jahr 300 Kilogramm CO2 spart?

... dass Energiesparlampen rund 80 Prozent weniger Strom als normale Glühlampen verbrauchen? Und wer in seiner Wohnung auf Energiesparlampen umsteigt, im Jahr bis zu 330 Kilogramm CO2 spart?

... dass durch das Ausschalten der Klimaanlage für vier Stunden am Tag aufs Jahr gesehen 300 Kilogramm weniger an CO2 anfallen?

... dass der Kauf eines modernen Energiesparkühlschranks (A++) im Jahr 100 Kilogramm CO2 spart?

... dass der Kauf regionaler Produkte im Jahr 300 Kilogramm CO2 einspart?

... dass vorausschauendes Autofahren mit frühem Schalten 330 Kilogramm CO2 spart?

... dass ein Vier-Personen-Haushalt jährlich 90 Euro und 300 Kilo CO2 spart, wenn er auf einen Wäschetrockner verzichtet?

... dass mit einer guten Wärmedämmung von Außenwänden, Dachboden und Kellerdecke die Heizkosten um 50 Prozent reduziert werden können?

... dass Fernseher oder Stereoanlagen dem Klima 100 Kilogramm CO2 im Jahr ersparen, wenn sie nicht auf "Stand-by-Betrieb", sondern ausgeschaltet sind?

... dass duschen, statt baden mit Spardusche 970 Kilogramm CO2 in Jahr einspart?

Prozentuale Verteilung des CO2- Ausstoßes der Wirtschaft

http://www.co2-ausstoss.com/klimaschutz/wie-koennen-wir-co2-sparen.html

http://www.magazin-deutschland.de/de/artikel/artikelansicht/article/10-tipps-fuer-den-alltag.html?cHash=d30aab7ee5&type=9

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Klimarechner persönliche CO2-Bilanz

http://www.nationalgeographic.de/wissen/klima-special

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Live8

Live8 hat es tatsächlich geschafft rund 3 Milliarden Menschen über das Fernsehen zu erreichen. Zum Vergleich hat Facebook derzeit nur 780 Millionen user.

http://www.bobgeldof.com

http://www.live8live.com