Argumentation Reform #1
Ist Klimaschutz wichtig?
Eine Reform wird durch eine bestimmte, möglichst hohe Anzahl an Unterschriften vorgelegt.
Führerschein weltweit ab 25 ( einfacher Führerschein), Fahren in Begleitung ab 17.
Wir fordern den einfachen Führerschein ab 25, bereiten uns aber darauf vor den Führerschein ab 27 zu fordern, sollte es dem erwarteten Sinneswandel an Konsequenz fehlen.
Arbeitsmarkt
Dem hypothetischen Wert zufolge, dass jede zweite, sprich der nächsthöchste reale Wert nach jedem, Tätigkeit einen Führerschein voraussetzt, muss, wenn 14% der Arbeit von 18-25 jährigen verrichtet wird,
18-67= 49 Jahre werktätig
d.h. 18-25=7 Jahre
d.h. 49:7= 7
d.h. 100% ( 49 Jahre): 7 (Arbeit der Jugendlichen im Alter von 18-27) = rund 14%,
d.h. 14%: 2= 7%
7%, sprich jede zweite , der von Jugendlichen verrichteten Arbeit, in jedem denkbaren Betrieb weltweit umstrukturiert werden.
D.h. maximal jede vierzehnte Arbeit muss von einem Mitarbeiter, im entsprechenden Alter, des betroffenen Betriebes übernommen werden, wohingegen der vierzehnte, vom Fahrverbot betroffene, Mitarbeiter im Betrieb bzw. in einer Arbeitsgemeinschaft eingegliedert werden muss.
Von vierzehn Arbeitsplätzen muss ein Arbeitsplatz dem Klimawandel entsprechend abgepasst bzw. verändert werden.
Eine offizielle Statistik zu diesem Sachverhalt gibt es bisher leider nicht, dennoch bekräftigt diese potenziell übertrieben dargestellte These, die Annahme, dass der Arbeitsmarkt diese Reform tragen und damit realisierbar machen könnte.
Arbeitsmarkttechnische Umsetzung: volkswirtschaftlich "horizontale Integration" /siehe Anlagen
Vernetzung von Betrieben mit gleicher Produktion auf regionaler Ebene, die Verantwortung verteilt sich auf ebenso viele Schultern wie es Jugendliche gibt, d.h. jeder Mitarbeiter hat auch einen Chef, jeder Arbeitsplatz wird mindestens von einem Vorgesetzten und von dem betroffen Angestellten für den Klimaschutz angepasst werden. D.h. wenn 1000 Jobs eingegliedert werden müssen, sind min. 2000 Menschen damit beauftragt.
Familienbande
Der Reform entsprechend, muss die Familie, sprich Eltern, Geschwister, Großeltern, Onkels, Tanten, Schwager... über das 18. Lebensjahr hinaus, wie bei Minderjährigen, zum Transport jeglicher Notwendigkeiten zur Verfügung stehen. Dies erfordert eine zeitlich längerfristige logistische Planung, einen längerfristigen Aufwand. Diese Beanspruchung führt zwangsläufig zur Hinterfragung der Beweggründe dieses, vordergründig, zeitlichen Aufwandes und hoffentlich, der Reform entsprechend, zu einem Umdenken, durch einen sich häufig wiederholenden Reiz, um die gewohnte Bequemlichkeit nach Abwenden des Klimawandels zurückzuerlangen.
Informationen zu ökologisch bewusstem Leben werden bei Veranstaltungen, medienwirksam vorgestellt und erklärt.
Vorschlag: Reform auf 40-100 Jahre begrenzen.
-Weg zur Arbeit: um das Wohnen in der Nähe der Arbeit zu ermöglichen, werden beispielsweise Wohngemeinschaften vorgeschlagen. Mögliches Beispiel: Jugendlicher A aus a zieht in Zimmer vom Jugendlichen B aus b, der nach c zieht,... fortführbar ins Unendliche... ( auf Regionen abgestimmte Foren werden angeboten werden). Fahrgemeinschaften werden firmenintern umgesetzt werden müssen.
Es gibt verschiedenste Variationen, wie sich die Reform durch den Einzelnen umsetzen lässt.
Das jugendliche, relativ ungebundene, flexible Alter spielt in den Überlegungen die entscheidene Rolle, Vorausetzung bleibt allerdings der Wille zum ökologisch bewussten Leben.
Über die Einschränkung des Motorrad- und Mofaführerscheines wird in der geplanten Petition durch erweiterte Umfrage, sprich eine zweite Frage, die zu bewerten ist, entschieden werden.
Des Weiteren
-ein Umdenken in der Familienplanung wird, der globalen Populationsdichte wegen, nahe gelegt, Bsp. China
-Null-Bock Theorie: ich find die Idee nicht schlecht, aber die anderen...
-das Extrem dieser Reform wird durch den bereits fortgeschrittenen Klimawandel bedingt, d.h. die Reform hätte vor 20 Jahren anders ausgesehen, d.h. es ist an der Zeit alles Menschenmögliche aufzubringen, um die sich bereits abzeichnende Klimakatastrophe abzuwenden und die technischen Errungenschaften bestmöglich zu entwickeln und einzubringen.
-je schwieriger eine Reform, desto höher muss die Bereitschaft und die Beteiligung sein. Sicher wäre eine Reform auf Landsebene, z.B. erstmal in Berlin denkbar, allerdings ist der Klimawandel ein globales Problem und muss dementsprechend möglichst international begangen werden. Eine wissenschaftliche Herangehensweise mit jahrelanger Erprobung und Auswertung ist sicher üblich, aber ein Eingriff in ein solch gewohntes Muster im Denken, beinahe einem Grundpfeiler der modernen Zivilisation, muss mit überwältigender Mehrheit und, der Problematik entsprechend, möglichst zügig begangen werden. Eine solche Vorbildstellung, wie z.B. Deutschlands Einstellung zur Atomkraft, darf im Tagesgeschäft Politik nicht untergehen und als pathetisch belächelt werden. So gilt Atomenergie nämlich als sauberer als Energie aus fossilen Brennstoffen z.B. Kohle. D.h. möglicht viele Stimmen, die die Veränderung fordern und konkret umgesetzt sehen wollen.
-Amerika stellt eine Ausnahme da, aber selbst die Amerikaner werden sich irgendwann beugen müssen.
-ein Zeitfenster von 12-18 Monaten zur Umsetzung dieser Reform ist denkbar.
-sicher werden weltweit rund 200 Mio. (200.000.000) Arbeitplätze umstrukturiert werden müssen, aber an der Umstrukturierung werden min. 400 Mio. Menschen arbeiten. Mindestens! Zur Zeit leben 7 Mrd. (7.000.000.000) Menschen auf der Erde.
Die Macht im Handeln des einzelnen überragt die der Worte des Politikers.
Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.
all-for-all. Eine mögliche Antwort, ein mögliches Denken!
Trotz allem wird diese, durch Unterschriften gestützte Petition drei Fragen beantworten müssen, d.h. drei Fragen bleiben bis zur Unterschriftenaktion und darüber hinaus offen.
1. Sind junge Menschen vom Lande bereit in die Nähe ihrer Arbeit zu ziehen?
2. Sind junge Menschen im Allgemeinen bereit ihre Familie etwas später zu gründen?
3. Ist der Klimawandel trotz aller Bemühungen zu stoppen?
Körperlich Benachteiligte sowie Betriebe mit äußerst kleiner Belegschaft, sprich Ausnahmen, sprich relative Unregelmäßigkeiten, sind zum Wohle aller nicht zu berücksichtigen.
Je eher wir den Klimawandel kontrollieren, desto besser werden zukünftige Generationen leben.
Anlagen: Argumentation Reform#1

Durchschnittlich werden pro Betrieb 0,8 Arbeitsplätze unstrukturiert werden müssen, d.h in vier von fünf Betrieben ist ein Arbeitsplatz zum Schutz des Klimas umzustrukturieren. Denkbar ist aber auch, dass in einem Betrieb vier Arbeitsplätze umstrukturiert werden müssen, dafür in anderen Betrieben keiner.
Die umzustrukturierenden Arbeitskräfte, die von der Einschränkung des Führerscheines betroffen sein werden, sind im Betrieb einzugliedern oder durch Vernetzung der Betriebe auf regionaler Ebene (horizontale Integration) einzutauschen (Auf Region und Berufsgruppe abgestimmte Foren werden angeboten werden).
Ein möglicher Wohnungswechsel zum Wohle des Klimas ist nicht auszuschließen.

Vorschlag:
Zum Klimaschutz alle relevanten Steuern (Umsatz- (Mehrwert-)steuer, Gewerbesteuer 1+2, Körperschaftssteuer 1+2, Versicherungssteuer, Kfz-Steuer, Ökosteuer, Mineralöl-/ Energiesteuer, Stromsteuer, Grundsteuer, Vermögenssteuer, Tabaksteuer, Gemeindesteuer) um 1% erhöhen.
Außerdem den Stompreis der Einsparung entsprechend erhöhen.
Ein evtl. Steuereinahmeplus ist möglich.